Vortrag auf der Konferenz »Art, Museums and Digital Cultures«

Foto: Antenna auf Unsplash

Die internationale Konferenz zum Thema »Art, Museums and Digital Cultures« bringt unterschiedliche wissenschaftliche und kreative Perspektiven auf die Schnittstellen zwischen Informationstechnologien und Kunst zusammen. Wie reagieren Museen, Kurator*innen und die Künstler*innen auf die Chancen, aber auch auf die Risiken, der sogenannten digitalen Transformation? 

»Training the Archive« nimmt an der Session Hybrid Realities and Collaborative Practices  am Donnerstag, 22. April 2021 ab 15:30 Uhr teil. Durch die Beiträge führt Mirian Tavares. 

Inhaltlich wird Dominik Bönisch, wiss. Projektleiter von »Training the Archive«, vor allem das Forschungsprojekt sowie erste Lessons Learned aus der Arbeit mit den bisherigen Prototypen sowie einen Ausblick vorstellen. Der Vortrag wird aufgezeichnet und steht für alle Teilnehmenden für eine Woche nach der Konferenz zur Verfügung.

Zum Programm geht es hier:

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»Training the Archive« (2020–2023) ist ein Forschungsprojekt, das die Möglichkeiten und Risiken von KI in Bezug auf die automatisierte Strukturierung von musealen Sammlungsdaten zur Unterstützung der kuratorischen Praxis und der künstlerischen Produktion auslotet.

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